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Unsere interdisziplinäre 10 Betten Intensivstation hat im Bereich der Pflege einen Stellenschlüssel von 22 Planstellen.
Die bei uns tätigen Mitarbeiter in Voll-, und Teilzeit:
14 Krankenschwestern / -pfleger 17 Pflegekräfte mit der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege 2 Kinderkrankenschwestern 4 Medizinstudenten 1 Hauswirtschaftliche Hilfe
Drei Mitarbeiter befinden sich derzeit in der Ausbildung zur Fachschwester / Pfleger.
Einige Mitarbeiter haben außer der Fachweiterbildung zusätzliche Qualifikationen erworben:
1 Praxisanleiter 3 Rettungsassistenten
Die Tagdienste werden mit vier und die Nachtschicht mit drei Pflegekräften geplant. Zusätzlich ist die Stationsleitung im Zwischendienst tätig. Ein Anästhesist und ein Internist sind als Stationsärzte eingesetzt.
 | | Nach einer ausgedehnten Renovierung und Modernisierung im September 1999 ist unsere Station gestaffelt in:
5 Patientenzimmer 1 reiner Vorbereitungsraum 1 Reinigungsraum 1 Lagerraum (Modulsystem) 1 Küche 1 Schleuse 1 befahrbare Patientendusche 1 Büro
maschinelle Ausstattung: ( z.B. ) Fa. Philips Monitoring Fa. Braun Perfusoren / Infusomaten Fa. Dräger Beatmungsgeräte ( Evita 4 )
 | | Plötzlich krank Unvorhergesehen zu erkranken ist für jeden Menschen eine Extremsituation Die meisten unserer Patienten kommen von einem Augenblick zum Anderen in diese bedrohliche Situation. Die "Intensivstation" ist für sie wie eine fremde Welt.
Mit dem Wissen um ihre Ängste ist es für uns das oberste Gebot, nicht nur ihre körperlichen Erkrankungen, sondern ebenso ihre Ängste ernst zu nehmen. Aus diesem Grund wird eine persönliche Betreuung sichergestellt, welche den Patienten 24 Stunden am Tag begleitet. Angehörigen werden, so der Patient dies wünscht, ebenfalls am Geschehen beteiligt und über alle Maßnahmen und Schritte des Genesens ausführlich informiert.
So können sie vielfach in der Pflege und Betreuung mitwirken und so ihrem erkrankten Angehörigen Mut machen. Aus der Zeitung vorlesen oder die eigene Musik hören sind Möglichkeiten die hier, genauso wie zu Hause, zur Entspannung beitragen können. So können Sie als Angehöriger zum Beispiel eigenes Essen mitbringen um das Gefühl des .Umsorgt Seins. zu stärken.
Natürlich nutzen wir die Möglichkeiten der Technik um mit modernen Methoden Intensivmedizin und .pflege zu betreiben. Das heißt, das wir beispielsweise mit Hilfe der Beatmung oder der Dialyse Körperfunktionen unterstützen, solange ein Patient eine Erkrankung hat, welche die Eigenständigkeit eines Organs gefährdet. Die Überwachung der Vitalfunktionen, das schnelle Erkennen und Reagieren auf Notsituationen sind neben der Mobilisation die Hauptaufgabengebiete der Intensiv . pflege. Das Pflege- und Medizinteam arbeitet eng kommunizierend auf das gleiche Ziel, das Wohlergehen des Patienten hin.
 | | Wir sind der Überzeugung das sich mit Bedacht gewählte "Gerätemedizin" und Herzlichkeit nicht ausschließen
Es besteht die Möglichkeit der Hospitation für interessiertes Pflegepersonal. Wir sind auch an einem Erfahrungsaustausch mit anderen Intensivstationen sehr interessiert. Als Mitglied im Bonner Arbeitskreis Intensivpflege ( BAI ) nutzen wir den regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit den Intensivstationen unserer Region.
Liebe Besucher/innen der Intensivstation !
auch während des Aufenthaltes auf der Intensivstation sollen unsere Patienten von ihren Angehörigen besucht werden. Die Möglichkeit, Zuwendung und Anteilnahme durch Angehörige zu erfahren, ist für den Genesungsprozess sehr wichtig.
Somit haben wir an jedem Tag Besuchszeiten. Sie sollten jedoch bedenken, dass Ihr Angehöriger Ruhe braucht, und das die Anwesenheit von mehr als zwei Besuchern gleichzeitig eine erhebliche Anstrengung sein kann.
Die besonderen Umstände einer Intensivstation fordern jedoch einige Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen:
Der Besucherkreis sollte sich auf die nächsten Angehörigen beschränken und nicht mehr als zwei Personen betragen.
Die Besuchszeiten sind:
- nachmittags: zwischen 15.00 Uhr und 15.30 Uhr
- abends: zwischen 18.00 Uhr und 18.30 Uhr.
Außerhalb dieser Zeiten besteht nur nach besonderer Rücksprache mit dem Intensivteam eine Besuchsmöglichkeit.
Da wir Ihre Angehörigen sorgfältig pflegen und behandeln, kann es unter Umständen trotz der festgesetzten Besuchszeiten für Besucher zu längeren Wartezeiten kommen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass sich unsere Türe nicht sofort nach dem Klingeln öffnet. Bitte betreten Sie die Intensivstation nicht unaufgefordert.
Telefonische Auskunft geben wir nur an Personen, die wir vorher kennen gelernt haben. Telefongespräche sollten nur von einer Person aus dem Kreis der Angehörigen geführt werden. Die übrigen können sich dann bei diesen informieren.
Bitte rufen Sie erst nach 10.00 Uhr an. Unsere Tel. Nr. ist 02241 / 801929
Vorher möchten wir uns konzentriert Ihren Angehörigen widmen.
Bitte bringen Sie, bei Ihrem Besuch eine Kulturtasche mit den persönlichen Pflegemitteln, wie z.B. Zahnpflegemitteln oder auch Rasierapparat mit. Handtücher und Waschlappen, sowie ein Nachthemd werden von uns gestellt. Sie können Ihren Angehörigen auch ein Buch oder eine Zeitschrift mitbringen.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis
Das Team der Intensivstation
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Stationsleitung Michael Thelen
stellv. Stationsleitung Peter Henseler
Kontakt Telefon: ( 0 22 41 ) 801 -929 Telefax: ( 0 22 41 ) 801 -934 michael.thelen(at)josef-hospital.de
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Besuchszeiten
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täglich nachmittags: 15.00h - 15.30h abends: 18.00h - 18.30h
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