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 | | | Prof. Dr. G. Lümmen |
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Die Abteilung Die Abteilung hat insgesamt 45 Betten auf zwei Stationen. Über 2.000 Patienten werden jährlich operativ bzw. konservativ behandelt. Dazu kommen ambulante Operationen die in unserer Tagesklinik mit nahtloser medizinischer Überwachung durchgeführt werden.
Es stehen zwei Sonographiegeräte, ein digitaler Röntgenfunktionstisch und ein urodynamischer Meßplatz zur Verfügung. Weiterhin ist der Urologischen Abteilung das Institut zur Steinzertrümmerung (ESWL) angeschlossen. Seit 1989 werden über 9000 Patienten wegen eines Harnsteinleidens sowohl ambulant als auch stationär behandelt. Zusätzlich werden Patienten mit einer orthopädischen Erkrankung (z.B. Fersensporn, u.s.w.) in Zusammenarbeit mit Fachärzten der Orthopädie therapiert.
In Zusammenarbeit mit dem Mineralogischen Institut der Universität Bonn werden Harnsteinanalysen mit einem Röntgendiffraktometer durchgeführt. Bisher wurden ca. 90.000 Harnsteinanalysen bundesweit erstellt.
Das Team In der Urologischen Abteilung des St. Josef-Hospitals sind ein Chefarzt, drei Oberärzte, fünf Assistenzärzte sowie häufig ein Gastarzt tätig. Herr Prof. Dr. Lümmen verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung für die Gebiete Urologie und spezielle Urologische Chirurgie.
Die Urologische Ambulanz: Wenn Sie im St. Josef Hospital ankommen durchqueren Sie die Eingangshalle. Fahren Sie mit einem der Aufzüge in den 1. Stock oder benutzen Sie das Treppenhaus rechts neben den Aufzügen. Im ersten Stock halten Sie sich rechts und folgen dann der Beschilderung zur urologischen Ambulanz. Das Sekretariat finden Sie in Zimmer 105 (Frau Weber). In der Urologischen Ambulanz befindet sich die Notfallaufnahme, in der jederzeit akut urologisch erkrankte Patienten primär behandelt und stationär aufgenommen werden können. Ab 16.30h sowie an Wochenenden und Feiertagen wenden Sie sich bei urologischen Notfällen bitte an die Notaufnahme im EG.
Wenn Sie stationär bei uns aufgenommen werden sollen, melden Sie sich zuerst in der Patientenaufnahme im Erdgeschoß rechts in der Halle. Dort bekommen Sie dann alles weitere mitgeteilt. Die Patientenaufnahme ist Montags bis Donnerstags von 7 h - 16 h und Freitags von 7 h - 15 h besetzt. Die Urologischen Stationen befinden sich im 7. OG
Leistungsprofil
Uro-Onkologie Nierentumoren radikale Nierentumorentfernung organerhalten Nierentumorchirurgie
Harnblasenkrebs transurethrale Elektroresektion und Laserkoagulation radikale Blasenentfernung Harnumleitung (Ileumconduit, Ersatzblase, Neoblasen) adjuvante lokale Immuntherapie (BCG) systemische Chemotherapie
Prostatakrebs radikale Prostataentfernung (potenzerhaltend) Brachytherapie des Prostatakrebses Seit Januar 2009 gibt es für Patienten mit einem organbegrenztem Prostatakrebs eine neue Behandlungsmöglichkeit am St. Josef-Hospital, Troisdorf. In Zusammenarbeit mit der Strahlentherapie Bonn-Rhein-Sieg wird durch die Abteilung für Urologie auch die „innere Bestrahlung“ (Seed-Implantation, Brachytherapie) angeboten. Dabei werden in Narkose unter ständiger Ultraschallkontrolle kleinste radioaktive Strahlenquellen, sogenannte Seeds, in die Prostata eingesetzt. Dies geschieht über Hohlnadeln, mit welchen die Prostata unter zur Hilfenahme eines Koordinatensystems an genau vorausberechneten Stellen punktiert wird und die Seeds dort abgelegt werden können. So bestrahlen sie hochdosiert die Prostata und bewirken eine Zerstörung des Tumors von innen unter Schonung der benachbarten Organe.
Es handelt sich um ein schonendes Verfahren, welches für Patienten in Frage kommt, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen: ·Die Prostata sollte nicht zu groß sein (maximal 60 cm3). ·Es sollte keine Probleme mit dem Wasserlassen bestehen. ·Der PSA-Wert sollte unter 10 ng/ml liegen. ·Der Prostatakrebs sollte eine geringe Aggressivität (Gleason-Score: = 6) aufweisen.
Der Eingriff erfolgt im Rahmen eines kurzen stationären Aufenthaltes und ist komplikationsarm. In der Regel können die Patienten das Krankenhaus am Tag nach der Seed-Implantation verlassen. Vier Wochen nach der Implantation wird die korrekte Lage der Seeds nochmals überprüft. Der Erfolg der Behandlung wird durch eine vierteljährliche Bestimmung des PSA-Wertes kontrolliert.
Im Frühstadium des Prostatakrebses gilt die Brachytherapie als Alternative zur Radikaloperation. Eine Harninkontinenz als Komplikation tritt jedoch praktisch nicht, manchmal kann es zu einem Harnverhalt kommen, der mit einem vorübergehend eingelegten Katheter behandelt werden muss. Eine Verschlechterung der Potenz kann schleichend nach einer Zeit von ein bis anderthalb Jahren auftreten.
hormonelle Therapie (operativ, medikamentös) Therapie der Komplikationen und Folgen des Prostatakarzinoms (z.B. Schmerztherapie, Harnableitung) Chemotherapie
Hodenkrebs operative Therapie des Primärtumors operative Therapie der Lymphbahnen (nervenschonend) Chermotherapie
Prostataerkrankungen (gutartig) medikamentöse Therapie operative Therapie: Schnittoperation operative Therapie: transurethrale Elektroresektion (TUR) operative Therapie: Laseroperation
Harnsteinleiden Nierensteintherapie mittels endoskopischer perkutaner und extrakorporaler Steinzertrümmerung medikamentöse Therapie und Metaphylaxe operative Therapie Stoffwechseluntersuchungen Harnsteinauflösung Moderne Harnsteinanalysen Diätberatung
gynäkologische Urologie Diagnostik bei Harninkontinenz der Frau operative Therapie der Streßharninkontinenz der Frau medikamentöse Behandlung der Inkontinenz
Fertilitätsstörungen Andrologische Spezialsprechstunde funktionelle und morphologische Ursachendiagnostik (Hormondiagnostik, Spermiogramm
Erektile Dysfunktion funktionelle und morphologische Ursachendiagnostik konservative Therapie: Hormontherapie, Psychotherapie Erektionshilfen, medikamentöse Therapie ( SKAT, Viagra(R) )
Kinderurologie Kinderurologische Spezialsprechstunde gesamtes Spektrum der operativen Therapie am Urogenitaltrakt konservative Therapie der Blasenentleerungsstörungen Biofeedbacktraining Therapie der Steinerkrankungen im Kindesalter einschließlich ESWL Korrektur von urogenitalen Fehlbildungen
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CHEFARZT Prof. Dr. Gerd Lümmen Lebenslauf
LEITENDER OBERARZT Stefan Temming
OBERARZT Dr. Norbert Rolfes
FUNKTIONSOBERARZT Oliver Schmidt
ASSISTENZÄRZTE Tobias Au (FA) Nikolaus Milz Masoud Mohammadi Dr. Sebastian Osswald Julia Pufpaff Sebastian Rückleben
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Postanschrift
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St.Josef-Hospital Troisdorf Urologische Abteilung Postfach 17 26 - 53827 Troisdorf Hospitalstraße 45 - 53840 Troisdorf Telefon: 02241 801-751 Telefax: 02241 801-756 urologie(at)josef-hospital.de
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Sprechstunden
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Mo, Di, Do 14.30 - 16.30 Uhr Mi, Fr keine Sprechstunde
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