26.06.2017

Tag der Hände in den GFO Kliniken


Im Kampf gegen die Keime! Patientensicherheit: Die GFO lädt ein zum "Tag der Hände"

Die Hygieneinitiative in den GFO Kliniken Troisdorf gegen multiresistente Keime

Die Händehygiene spielt bei der Verbreitung von Infektionen eine tragende Rolle, da bis zu 80% aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen werden.

In Deutschland leiden 4,5 bis 5 Mio. Menschen an chronischen Wunden. Etwa 70% aller Pflegebedürftigen werden zu Hause und somit von Angehörigen versorgt. Infektionskrankheiten, chronische Wunden, pflegende Angehörige – Themen, die jeden von uns betreffen können.

 

Aus diesem Grunde veranstalten die GFO Kliniken Troisdorf wieder einen Informationstag für Patienten, Angehörige, Interessierte und Mitarbeiter.

 

Tag der Hände

„Hygiene ist die Grundvoraussetzung für Patientensicherheit im Krankenhaus und damit ein wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Krankenhausbetriebes“, so die leitende Krankenhaushygienikerin Dr. Edith Fischnaller.

Patienten und Besucher könnten durch eigene Händedesinfektion dazu beitragen, dass Infektionen verhindert oder Übertragungen von Keimen vermieden werden.

Am Aktionstag konnten Besucher und Mitarbeiter in einer „Blackbox“ mit UV-Licht überprüfen, ob das Mittel richtig auf den Händen aufgetragen ist und an welchen Stellen sie nicht genügend desinfiziert sind. Ebenso stand das Hygiene-Team des Hauses für weitere Informationen zu Händedesinfektionsmitteln und der richtigen Hautpflege zur Verfügung.

 

Wundmanagement

Als chronische Wunden bezeichnet man Wunden mit schlechter Heilungstendenz. Am St. Josef-Hospital versorgt eine speziell geschulte Wundmanagerin in Zusammenarbeit mit den Ärzten die Patienten mit chronischen Wunden.

Am Informationstag informierte sie über die Tätigkeit und informierte über Wundheilungsstörungen und deren Behandlung.

 

Familiale Pflege

Einen hohen Stellenwert in der ambulanten Pflege haben pflegende Angehörige.

Das St. Josef-Hospital beteiligt sich am Modell-Projekt Familiale Pflege. Es dient der Unterstützung und Kompetenzförderung von pflegenden Angehörigen im Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Versorgung.

 

Am Informationstag wurde das Angebot vorgestellt, von der individuellen Schulung und Beratung der Angehörigen bis zu Beratungsgesprächen, Pflegekursen, Gesprächskreisen und Pflegetrainings in der häuslichen Umgebung.


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